Blumenstrauss für Babies – made by Kieselsteinchen

Kieselsteinchen schreibt:

Ich konnte es vor Freude fast gar nicht fassen – zum einen, dass meine Freundin einen so tollen Blog gestartet hat, der einen in den Bann zieht und immer auf neue tolle Einträge hoffen lässt (bin bis jetzt übrigens noch nicht enttäuscht worden) und zweitens, dass sie mir die Möglichkeit gibt, hier auch meine kreativen Ergebnisse kund zu tun.

Dazu muss man allerdings sagen, dass ich weit nicht so umsetzungsfreudig wie sie bin, aber hin und wieder lasse ich mich doch von meiner spontanen Kreativität mitreißen. Die Dinge, die ich herstelle gehen in Richtung DIY und Upcycling – wie die Neudeutschen Wörter dafür so schön heißen :o). Ich koche auch sehr gerne und probiere immer wieder neue Sachen aus, lasse mich aber auch gerne von einem selbstgeschriebenen Kochbuch meiner Mama inspirieren.

Nach langer, reiflicher Überlegung … bin ich zu keinem Entschluss gekommen, was wohl ein passender und würdiger Beitrag wäre. Trotzdem musste wohl eine Entscheidung her und tata hier ist mein erster DIY Beitrag:

Da es in meinem Bekanntenkreis bald wieder Nachwuchs geben wird, habe ich einen „Blumenstrauss“ gewickelt: Hier habe ich eine Strampelhose, einen Body, ein Langarm- und Kurzarmshirt, ein Lätzchen und 3 Stoffwindeln verarbeitet.

Baby Blumenstrauss
Für die einzelnen Blumen müssen die Materialien so zusammen gelegt werden, dass eine möglichst lange Kante entsteht. Danach von einer Längsseite zur anderen einrollen, dabei darauf achten, dass es möglichst nach einer Rose aussieht, also die Außenkanten immer wieder ein Stück weit nach außen biegen, und weiter aufrollen. Ist man am Ende angekommen, die entstandene Rolle mit einem Gummiring zusammenhalten.Hat man alle gewünschten „Blumen“ gerollt, umspannt man am besten den ganzen Strauß nochmal mit einem festen Gummiring, damit er möglichst die gewünschte Form behält. Zum Schluss habe ich noch einen Streifen Packpapier in eine Stoffwindel eingelegt, die ich im Anschluss gedrittelt habe, um dem Strauß eine Verpackung zu geben. Jetzt muss nur noch alles fest zusammengeschnürt werden – und fertig ist das individuelle Geschenk!

Print Friendly